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Planet Digital Humanities

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CEDIA Joins as new Regional Member

I am delighted to report that the Corporación Ecuatoriana para el Desarrollo de Investigación y la Academia (CEDIA) has agreed to join DCMI as a regional member. CEDIA is a national membership organisation which represents higher-education and research institutions in Ecuador. The organisations has a keen interest in metadata standardisation - especially in the domain of data repositories, and has been active in this area since 2009. CEDIA is a strong proponent of Open Access, and encourages and supports the adoption of interoperable metadata and specialised metadata vocabularies among its member organisations.

Campus Innovation 2017 & Konferenztag Digitalisierung von Lehren und Lernen: Vortragsaufzeichnungen, Interviews und Bildergalerie sind online

Die zehnte gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation & Konferenztag Digitalisierung von...

RIDE issue 7 is out

We are happy to announce the seventh issue of the review journal RIDE, which is published since 2014 by the Institute for Documentology and Scholarly Editing. The current issue includes five reviews, all of them in English, that critically assess

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

5 Jan 2018 (All day)

Am Institut für Musikforschung der Julius-Maximilians-Universität
Würzburg ist beim Forschungsvorhaben „Richard Wagner Schriften (RWS).
Historisch-kritische Gesamtausgabe“, in der Trägerschaft der Akademie
der Wissenschaften und der Literatur (Mainz), zum 1. April 2018 die
Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen
Mitarbeiters (TV-L 13) zu besetzen.

Die Stelle ist bis 31.12.2020 befristet. Eine Weiterbeschäftigung nach
Evaluationsphasen und in Abhängigkeit vom Projektverlauf wird
angestrebt. Dienstort ist Würzburg.

Gegenstand dieses interdisziplinär ausgerichteten Projekts ist die
philologische Erschließung und umfassende Kommentierung der Schriften
Richard Wagners.

Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium (Promotion)
der Musikwissenschaft und/oder der Literaturwissenschaft,
Geschichtswissenschaft oder Philosophie. Gesucht wird eine
Persönlichkeit mit der Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher
Arbeit und der Bereitschaft zur Kooperation innerhalb der Projektgruppe.

Erwartet werden:
– einschlägige Erfahrung in der Edition deutschsprachiger literarischer
Texte sowie bei der Erschließung und wissenschaftlichen Aufbereitung
handschriftlicher und gedruckter Quellen
– souveräner Umgang mit gängigen Textverarbeitungsprogrammen (z.B. MS Word)
– Bereitschaft, sich in digitale Editionstechniken einzuarbeiten
– gründliche Kenntnis der europäischen Musik- und Kulturgeschichte des
19. Jahrhunderts.

Die Universität Würzburg strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in
Forschung und Lehre an und fordert deshalb entsprechend qualifizierte
Wissenschaftlerinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte
Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen
gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 05.01.2018
ausschließlich schriftlich erbeten an den Projektleiter:

Prof. Dr. Ulrich Konrad,
Institut für Musikforschung der Universität Würzburg
Domerschulstraße 13, 97070 Würzburg
ulrich.konrad@uni-wuerzburg.de

Freie Versionen von zugangsbeschränkten Publikationen im TIB-Portal finden

Viele wissenschaftliche Publikationen sind nur kostenpflichtig zugänglich. Häufig gibt es aber frei zugängliche Versionen, die jetzt auch mittels des Dienstes oaDOI im TIB-Portal gefunden werden können. weiterlesen...

Digitale Lehre: Land und Stifterverband fördern 43 Lehrende bei Einführung innovativer Konzepte

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband...

ZBW setzt sich europaweit für den fairen Umgang mit Forschungsdaten ein

2020 soll die European Open Science Cloud stehen. Um die Umsetzung dieser virtuellen Verknüpfung...

DARIAH-DE Repository gestartet

Geistes- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler können ab sofort ihre Forschungsdaten...

Textgenetische Prozesse in Digitalen Editionen

Type Thesis
Author Jörg Hörnschemeyer
URL http://kups.ub.uni-koeln.de/7544/
Place Köln
Date 22.07.2017
Type Dissertation
Language de
University Universität zu Köln
Abstract Begünstigt durch den digitalen Medienwandel entstehen zur Zeit neue Editionsformen, deren Nutzen sich vor allem aus der Überwindung medienbedingter Limitierungen gedruckter Editionen ergibt. Der Wegfall dieser einschränkenden Faktoren, wie ein fest vorgegebenes Seitenformat oder die Begrenzung auf eine bestimmte Seitenanzahl und die daraus resultierenden Möglichkeiten, im Prinzip unbegrenzte Mengen an Transkriptionen, Abbildungen und Kontextmaterialien in die Digitale Edition integrieren zu können, sind ein wesentliches Merkmal dieser neueren Ansätze. Trotz dieser Entwicklungen fehlt es im Bereich Digitaler Textgenetischer Editionen bis heute aber weiterhin an geeigneten Methoden und Werkzeugen, um den Entstehungsprozess eines Textes intuitiv nachvollziehen und in geeigneter Weise visualisieren zu können. Besonders zwei Aspekte werden in diesem Zusammenhang bislang vernachlässigt. Zum einen die räumliche Anordnung textgenetischer Prozesse, die vor allem bei der Transkription von Manuskripten nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt werden und zum anderen die zeitliche Abfolge dieser Prozesse. Die Vorliegende Arbeit soll diese Bereiche gezielt in den Blick nehmen. Dabei geht es zum einen um eine kritische Analyse der bisherigen Kodierungspraxis solcher Phänomene und zum anderen um die Möglichkeiten, wie solche Prozesse durch browserbasierte Lösungen visualisiert werden können. Die Arbeit ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil untergliedert. Der erste Teil gibt einen Überblick über die Entwicklungen im Bereich Digitaler Editionen vor allem seit der Etablierung des WWW als generisch digitales Editionsmedium. Darauf folgt ein kurzer historischer Exkurs über Editionspraktiken zu Zeiten der Druckkultur. Anschließend werden zentrale Problembereiche digitaler textgenetischer Editionen thematisiert und modellhafte Lösungsansätze entwickelt. Abschließend werden diese in einem praxisnahen Teil in Form von beispielhaft implementierten Softwarekomponenten veranschaulicht.

Concept and implementation of a rule framework to dynamically transform data and queries for heterogeneous collections

Type Thesis
Author Tobias Gradl
URL https://zenodo.org/record/804890#.Wi_CzVXibIU
Rights CC-BY
Place Bamberg
Date 02.07.2014
Language de
University Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Abstract The presented thesis provides a new approach for the integration of heterogeneous data in contexts, which (1) require data to remain in their original structural and semantic form in order to allow a dynamic ad-hoc integration based on individual use-cases and (2) need a particular focus on lexical and syntactical patterns, which are only bound to the instance-level of data and thus not covered by schema level integration. Based on preliminary work, the concept of a data transformation framework is developed on the contextual base of the formal interpretation of semi-structured schemata as regular tree grammars. As the content of the terminal nodes has been identified to be often not in an atomic form, the rule framework is applied on contained data in order to describe implicitly existing patterns and translate the data into semantically enriched forms.
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Entity-Centric Text Mining for Historical Documents

Type Thesis
Author Maria Coll Ardanuy
URL http://ediss.uni-goettingen.de/handle/11858/00-1735-0000-0023-3F65-3
Rights http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
Place Göttingen
Date 14.11.2017
Extra digital humanities; text mining; toponym disambiguation; person name disambiguation; historical text mining
Type Masterthesis
Language en
University Georg-August-Universit¨at G¨ottingen
Abstract Recent years have seen an important increase of digitization projects in the cultural heritage domain. As a result, growing efforts have been directed towards the study of natural language processing technologies that support research in the humanities. This thesis is a contribution to the study and development of new text mining strategies that allow a better exploration of contemporary history collections from an entity-centric perspective. In particular, this thesis focuses on the challenging problems of disambiguating two specific kinds of named entities: toponyms and person names. They are approached as two clearly differentiated tasks, each of which exploiting the inherent characteristics that are associated to each kind of named entity. Finding the correct referent of a toponym is a challenging task, and this difficulty is even more pronounced in the historical domain, as it is not uncommon that places change their names over time. The method proposed in this thesis to disambiguate toponyms, GeoSem, is especially suited to work with collections of historical texts. It is a weakly-supervised model that combines the strengths of both toponym resolution and entity linking approaches by exploiting both geographic and semantic features. In order to do so, the method makes use of a knowledge base built using Wikipedia as a basis and complemented with additional knowledge from GeoNames. The method has been tested on a historical toponym resolution benchmark dataset in English and improved on the state of the art. Furthermore, five datasets of historical news in German and Dutch have been created from scratch and annotated. The method proposed in this thesis performs significantly better on them than two out-of-the-box state-of-the-art entity linking methods when only locations are considered for evaluation. Person names are likewise highly ambiguous. This thesis introduces a novel method for disambiguating person names from news articles. The method, SNcomp, exploits the relation between the ambiguity of a person name and the number of entities referred to by it. Modeled as a clustering problem in which the number of target entities is unknown, the method dynamically adapts its clustering strategy to the most suitable configuration for each person name depending on how common this name is. SNcomp has a strong focus on social relations and returns sets of automatically created social networks of disambiguated person entities extracted from the texts. The performance of the method has been tested on three person name disambiguation benchmark datasets in two different languages and is on par with the state of the art reported for one of the datasets, while using less specific resources. This thesis contributes to the fields of natural language processing and digital humanities. Information about entities and their relations is often crucial for historical research. Both methods introduced in this thesis have been designed and developed with the goal of assisting historians in delving into large collections of unstructured text and exploring them through the locations and the people that are mentioned in them.
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Graphdatenbanken für die textorientierten e-Humanities

Type Thesis
Author Thomas Efer
URL http://ul.qucosa.de/landing-page/?tx_dlf[id]=http%3A%2F%2Fubl.qucosa.de%2Fapi%2Fqucosa%253A15329%2Fmets
Place Leipzig
Date 15.02.2017
Extra Graphdatenbanken, Datenmodellierung, Recherchesysteme, e-Humanities, Text Mining, Korpusexploration, Information Retrieval
Type Doktorarbeit
Language de
University Universität Leipzig
Abstract Vor dem Hintergrund zahlreicher Digitalisierungsinitiativen befinden sich weite Teile der Geistes- und Sozialwissenschaften derzeit in einer Transition hin zur großflächigen Anwendung digitaler Methoden. Zwischen den Fachdisziplinen und der Informatik zeigen sich große Differenzen in der Methodik und bei der gemeinsamen Kommunikation. Diese durch interdisziplinäre Projektarbeit zu überbrücken, ist das zentrale Anliegen der sogenannten e-Humanities. Da Text der häufigste Untersuchungsgegenstand in diesem Feld ist, wurden bereits viele Verfahren des Text Mining auf Problemstellungen der Fächer angepasst und angewendet. Während sich langsam generelle Arbeitsabläufe und Best Practices etablieren, zeigt sich, dass generische Lösungen für spezifische Teilprobleme oftmals nicht geeignet sind. Um für diese Anwendungsfälle maßgeschneiderte digitale Werkzeuge erstellen zu können, ist eines der Kernprobleme die adäquate digitale Repräsentation von Text sowie seinen vielen Kontexten und Bezügen. In dieser Arbeit wird eine neue Form der Textrepräsentation vorgestellt, die auf Property-Graph-Datenbanken beruht – einer aktuellen Technologie für die Speicherung und Abfrage hochverknüpfter Daten. Darauf aufbauend wird das Textrecherchesystem „Kadmos“ vorgestellt, mit welchem nutzerdefinierte asynchrone Webservices erstellt werden können. Es bietet flexible Möglichkeiten zur Erweiterung des Datenmodells und der Programmfunktionalität und kann Textsammlungen mit mehreren hundert Millionen Wörtern auf einzelnen Rechnern und weitaus größere in Rechnerclustern speichern. Es wird gezeigt, wie verschiedene Text-Mining-Verfahren über diese Graphrepräsentation realisiert und an sie angepasst werden können. Die feine Granularität der Zugriffsebene erlaubt die Erstellung passender Werkzeuge für spezifische fachwissenschaftliche Anwendungen. Zusätzlich wird demonstriert, wie die graphbasierte Modellierung auch über die rein textorientierte Forschung hinaus gewinnbringend eingesetzt werden kann.
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Informationskompetenz – wo kann ich suchen und was ist die gefundene Information wert?

Wie Studierende der Wirtschaftswissenschaften im Zeitalter der Digitalisierung mit Informationen umgehen (sollten) weiterlesen...

DH_BUDAPEST_2018

DH_BUDAPEST_2018

30 Jan 2018 (All day)

DIGITAL HUMANITIES CONFERENCE
BUDAPEST, 2018

CALL for PAPERS

The Centre for Digital Humanities at the Eötvös Loránd University (ELTE.DH) — in collaboration with DARIAH, CLARIN and Michael Culture Association — calls for abstracts for its conference held on 27–31 May 2018.

Researchers of the social sciences and humanities all experience changes in their chosen fields as everyday scholarly practices become more and more digital. Digital humanities — as a new and quickly institutionalizing interdiscipline — plays a vital role in promoting this shift. In addition, it serves as a new medium that connects the various more-or-less independent disciplines we call(ed) humanities. This new “unity” in the digital medium — a medium, that was not designed to be used by scholars — takes place in a variety of ways: via digital cultural heritage aggregation, via using international data standards, mark-up languages, technologies like linked open data, or by applying widely used CMS and repository software. Standardized data transfer has its undeniable benefits, nevertheless, the process certainly re-writes not only disciplinary borders and hierarchies but scholarly communication and knowledge transfer at large. The unstoppable curiosity to new digital methodologies and the urge to reflect on their influence theoretically: this dual drive has motivated us in triggering this conference series.

DH_Budapest_2018 seeks to provide a stimulating international forum to bring together researchers from Central Europe and beyond. It will survey the current state of research in digital humanities in the hope of exposing further aspects of the role played by the digital medium in the present and the future of scholarly practices.

We invite submission of abstracts on subjects relating to digital humanities and social sciences ranging from practical approaches to novel methodologies and theoretical reflections concerning but not limited to the topics below:

  • Digital scholarly editing

  • Digital cultural heritage with a special focus on born digital documents

  • Natural Language Processing (NLP), named entity recognition, topic modelling, big data analysis, text mining, semantic web technology etc.

  • Past and present practices and networks of Digital humanities in Central Europe

  • Teaching digital humanities for students, teachers and researchers; eLearning

PRESENTATION CATEGORIES ARE:

Individual presentation (Abstract submission is now open)
Individual presentations (20 minutes length and 5 minutes Q&A) are especially suitable for presenting current research, whether in terms of theory, methodology, or outcomes. Papers with a concrete and distinguishable digital humanities research question and approach are encouraged. Instead of presenting large DH projects, we encourage speakers to focus on a relevant scholarly research question, methods and solutions based on / inherent in the project.

Poster
Posters are useful to convey technical explanations and clarifications, and to demonstrate projects and on-going research. A short, 5 min. presentation of the poster will be possible during the poster sessions.

Workshop
Workshops offer in-depth knowledge of dealing with specific methods or tools while actively involving participants. Workshops could be based both on theoretical, reflexive and practical, and methodological grounds.

Abstracts of 500 words plus a short bibliography can be submitted via EasyChair.

Poster and workshop proposals will be accepted from 1 January 2018.

Deadline for submitting proposals: 30 January 2018.
Notification of acceptance: 15 March 2018.

The registration fee is €50 which can be paid between 16 March and 1 May 2018.

Beside senior researchers we also encourage early career scholars and PhD students to submit their abstracts. Reimbursement to cover the expenses of their conference participation will be awarded for the best proposals.

A selection of the presented papers will be published in a special issue in Digital Scholar, the Journal of the Centre of Digital Humanities, Budapest.

CONFIRMED KEYNOTES:

Wolfgang Ernst
(Humboldt-Universität, Berlin, Germany)
Dirk van Hulle
(University of Antwerp, Belgium)
Matthew Kirschenbaum
(University of Maryland, US)
Patrick Sahle
(Universität zu Köln, Germany)
Susan Schreibman
(Maynooth University, Ireland)

PROGRAM COMMITTEE:

Director:
Gábor Palkó
(Centre for Digital Humanities, Eötvös Loránd University,
Budapest, Hungary)

Members:
Roman Bleier
(ZIM-ACDH, Univeristät Graz, Austria)

Péter Kiszl
(Institute of Library and Information Science,
Eötvös Loránd University, Budapest, Hungary)

Katalin Lejtovicz
(ACDH – Austrian Centre for Digital Humanities, Austria)

Piroska Lendvai
(GCDH – The Göttingen Centre for Digital Humanities, Germany)

Gábor Tamás Molnár 
(Eötvös Loránd University, Budapest, Hungary)

Márton Németh
(National Széchényi Library, Budapest, Hungary)

Thorsten Ries
(Ghent University, Belgium)

Patrick Sahle 
(Universität zu Köln, Germany)

Corinne Szteinsznaider
(Michael Culture Association, Paris, France)

Tamás Váradi
(Research Institute for Linguistics of the Hungarian
Academy of Sciences, Budapest, Hungary)

The Call for Papers can be downloaded from here.

CONTACT

Centre for Digital Humanities 
Eötvös Loránd University
Múzeum krt. 6-8. (Main building)
Room -105
1088 Budapest
Hungary

E-mail: digihum@elte.hu
www.facebook.com/elte.dh

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The remains of the day

Ein kleiner Anstupser zur Literatursuche anlässlich der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften und des Literatur-Nobelpreises. weiterlesen...

The sky is the limit? Botschaften aus dem All und aus dem Eis

Am Ende geht es bei den diesjährigen Nobelpreisen für Physik und Chemie, die in dieser Woche in Stockholm den Preisträgern überreicht werden, um die Entschlüsselung schwer zugänglicher Botschaften an der Grenze des Messbaren. weiterlesen...

DARIAH-DE Repository gestartet!

Pressemitteilung der Universität Göttingen vom 06.12.2017

Unterstützung für das Management von Forschungsdaten in den Geistes- und Kulturwissenschaften

Geistes- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler können ab sofort ihre Forschungsdaten dauerhaft, nachnutzbar und referenzierbar im DARIAH-DE Repository speichern. Im Rahmen von Forschungsprojekten anfallende Daten können dort von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verwaltet und selbstverantwortlich veröffentlicht werden. Das DARIAH-DE Repository baut dabei auf die langjährig erprobte Technologie und Erfahrungen des TextGrid Repositorys auf, unterstützt allerdings sämtliche Datenformate. Darüber hinaus wird das Einspielen von Forschungsdaten mit einem vereinfachten Publikationsprozess über eine Webanwendung ermöglicht.

Daten im DARIAH-DE Repository werden als Open Access unter freien Lizenzen veröffentlicht. Das Repository ermöglicht auch eine einfache Eintragung der Metadaten in die DARIAH-DE Collection Registry und damit eine Indizierung in der DARIAH-DE Generic Search. Weitere Informationen sind unter de.dariah.eu/repository zu finden, erste Erfahrungsberichte im DHd-Blog unter dhd-blog.org/.

Der Betrieb des DARIAH-DE Repository wird durch das Humanities Data Centre (HDC) sichergestellt. Das HDC ist eine Kooperation der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB). Beide Einrichtungen sichern so gemeinsam die Nachhaltigkeit der Forschungsdaten auch langfristig ab. Nähere Informationen sind unter de.dariah.eu und humanities-data-centre.de zu finden.

Tagungsbericht VIVO-Workshop 2017 - “Forschungsinformationen in der Praxis”

Der Wissens- und Erfahrungsaustausch stand im Fokus des 2.VIVO-Workshop 2017 an der Technischen Informationsbibliothek (TIB) in Hannover. Der Workshop, der von rund 40 Teilnehmer/innen aus deutschsprachigen Hochschulen und Universitäten besucht wurde, war in zwei verschiedene Session unterteilt. In vorangestellten Vorträgen wurden sowohl technische Anpassungen und Weiterentwicklungen am Forschungsinformationssystem VIVO an einzelnen Einrichtungen erläutert, als auch Erfahrungsberichte einzelner Anwender/innen geteilt sowie Einsatzmöglichkeiten von VIVO in verschiedenen Kontexten thematisiert. Im anschließenden interaktiven Teil wurden Bedarfe und Herausforderungen diskutiert und gesammelt, die anschließend priorisiert wurden. Als Herausforderungen für die VIVO-Entwickler kristallisierten sich Verbesserungen in den Bereichen Reporting, Datenintegration und einem in den Administrationsbereich integrierten Rollenmanagement heraus. Der Workshop adressierte sehr erfolgreich den ebenso vielfach geäußerten Wunsch nach Vernetzung, Austausch und Fortbildung innerhalb der VIVO-Community und darüber hinaus.

DARIAH-DE Grand Tour 2016 - Dr. Henk Harmsen: DARIAH-EU

Einstieg in die Digital Humanities: DARIAH-DE Grand Tour 2016